Ziel: London
Zeit: Mittwoch, 24.07.2024 bis Sonntag, 28.07.2024
Strecke: Graz – Wien – London – Frankfurt – Graz
Graz – Wien mit dem Zug (ÖBB)
Wien – London Heathrow mit dem Flugzeug (AUA)
London Heathrow – London Hotel mit dem Taxi
London Hotel – London Heathrow mit der Metro (Circle Line und Elizabeth Line)
London Heathrow – Frankfurt Flughafen mit dem Flugzeug (Lufthansa)
Frankfurt Flughafen – Graz Flughafen mit dem Flugzeug (Air Dolomiti)
Flughafen Graz – nach Hause mit dem Taxi
Besuchtes Hotel:
Hyatt Place London City East
24.07.2024
Graz Liebenau – Fußmarsch – Graz Murpark – S-Bahn(ÖBB) – Graz Hauptbahnhof – Railjet(ÖBB) – Wien Flughafen – Flugzeug (AUA) – London Heathrow Terminal 2 – Taxi – Hyatt Place London City East
Gegangene Schritte: ??? da der Akku der Uhr leer war 🙁
Gegen Mittag sind wir zuhause losmarschiert und bei brütender Hitze mit unseren Koffern zum Bahnhof Murpark gegangen. Von dort sind wir mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof gefahren, um dort in den Railjet direkt zum Flughafen Wien Schwechat zu fahren. In Wien haben wir uns noch umgezogen, da es im Flieger und in London sicher kühler sein würde, und haben dann unser Gepäck aufgegeben. Eingecheckt hatten wir schon vorab online. Da wir früh dran waren, sind wir in Wien im Flughafen noch etwas essen gegangen, wer weiß wie lange wir noch unterwegs sind. Und das war lange, viel länger als geplant. Schon vor unserem Gate sitzend, kurz vorm geplanten Boarding, kam über die Handy App und die Lautsprecher die Info, dass unser Flieger noch nicht gelandet ist, und dass unser Abflug deswegen um 1,5 Stunden später wäre ☹. Dh. Ankunft in London um wäre jetzt um 23.00 Uhr und nicht mehr um 21.40. Man muss dabei berücksichtigen, dass das es nach England Zeit eine Stunde später als bei uns ist, wir dann noch aufs Gepäck warten müssen und dann noch einmal 1,5 Stunden vom Flughafen zum Hotel brauchen würden. Das wird noch ein langer Tag, gut das wir sicherheitshalber den erste Zug 2 Stunden früher genommen haben ☹ . Natürlich hat sich auch das Gate noch gewechselt und wir mussten noch einmal siedeln. Um 22:10 Uhr ging es dann los, noch einmal 20 Minuten später als angekündigt. Der Flug war ruhig, außer Wasser und zum Schluss eine Schoko bekommt man nichts mehr ohne zahlen an Bord. Da meine Garmin Uhr nur mehr ein Prozent Strom hatte, mein Ladekabel aber zuhause Urlaub machte, habe ich mir im Flieger noch eine günstige Aviator Smartwatch gekauft, um nicht ganz zeitlos zu sein. In London kam nach kurzer Wartezeit unser Gepäck und wir sind Richtung Ausgang gegangen. Es war jetzt aber schon kurz nach Mitternacht nach englischer Zeit, dh. ein Uhr nach unserer Zeit 🙁 . Der Netgear Nighthawk Router mit der vorher gekauften 10 GB Datenkarte hat uns mit Internet versorgt, im EU Roaming Volumen ist England ja nicht mehr enthalten. Nach einem kurzen Check haben wir gesehen, dass es jetzt mit den Öffis schon etwas mühsamer wäre zum Hotel zu kommen. Es ging nicht mehr mit Elizabeth Line und Circle Line bis kurz vorm Hotel, sondern wir müssten mit der Elizabeth Line (Metro) und mehreren Nachtbussen fahren, und statt ca. einer Stunde 15 Minuten wären wir im besten Fall knapp 2 Stunden unterwegs. Auf das hatten wir keinen Bock mehr um die Zeit, deswegen hat uns ein sauteueres Taxi in ca einer Stunde und 15 Minuten bis vor das Hotel gebracht. Umwegen ist er keine gefahren, das habe ich laufend mit Google Maps kontrolliert, aber in London ist zu jeder Tages- und Nachts Zeit Stau. Die 24 Stunden Rezeption im Hotel war noch offen, so konnten wir rasch einchecken und noch 2 kühle Blonde für den cool down kaufen. Inzwischen war es kurz vor 02:00 Uhr Londoner Zeit, nach unserer Zeit 03:00 ☹. Aber das Zimmer war schön, das Bett groß und zumindest das hat an dem Tag perfekt funktioniert. In der Rezeption ist ein Schirm Mietautomat gestanden. So etwas habe ich bisher auch noch nicht gesehen, 2 Pfund pro Schirm für 48 Stunden 😊
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25.07.2024
Hyatt Place London City East – Westminster – Hyatt Place London City East – Wembley Stadion – Hyatt Place London City East
Gegangene Schritte: 15.000 (ca.13 km)
Das Aufstehen war heute schwer, ausgeschlafen ist anders. Aber das gehaltvolle English Breakfast hat die Lebensgeister wieder geweckt. Der Kaffee war noch immer ungenießbar, aber der Tee gut. Es war gegen zuhause kühler und hat ab und zu etwas genieselt, typisches Englandwetter 😊. Wir sind zur Metro Station nahe dem Hotel gegangen, haben uns zwei Tagestickets gekauft, und sind zum Westminster gefahren. Dort haben wir uns den Big Ben, das Westminster Abby und Cathedral, das London Eye, die Horse Guards und die Downing Street angesehen, bevor wir in einem Pub eingekehrt sind. Das Bier war gut, die Fisch & Chips waren sehr gut und die Pause hat nicht geschadet. Nach dem Essen sind wir noch zum Trafalgar Square gegangen, und dann wieder mit der Metro zurück zum Hotel gefahren. Dazwischen hat Helga auch einen Besuch bei einem Kunden von ihr gemacht, der nächste Grund für den Kurzaufenthalt in London neben dem Konzert. Ganz ohne Arbeiten geht es bei ihr scheinbar in keinem Urlaub 🙂 .Nach einer kurzen Pause dort sind wieder los, diesmal in Richtung Wembley Stadion. Mit einmal Umsteigen war die Haltestelle Wembley Park mit der Metro gut zu erreichen. Hier war schon viel los, da am Abend das Bruce Springsteen Konzert war. Natürlich waren unsere Sitzplätze genau auf der anderen Seite vom Stadion 🙁 . Aber dafür gab es anders als in Wien im Stadion Rolltreppen um den Höhenunterschied bis zum obersten Rang zu bewältigen. Das Stadion war beeindruckend, und weitere 82.000 Besucher haben den Abend mit uns genossen. Bruce war gut drauf, nur ein paar der langsamen rührseligen Lieder hätte er sich und uns ersparen können. Das Einzige, was schade war, das auf den Sitzplätzen keine Stimmung aufkam. Die Engländer sitzen dort wie bei einer Oper und keiner steht auf oder tanzt mit. Das kannten wir von den Wien Konzerten oder vom gerade besuchten ACDC-Konzert in Wien ganz anders. Der Abtransport der Massen nach dem Konzert hat auch super funktioniert, und wir sind gut und wieder einmal sehr müde zurück ins Hotel gekommen. Das Abschluss Getränk und noch ein Wasser haben wir in einem um 23:30 noch offenen Supermarkt vor dem Hotel gekauft.
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26.07.2024
Hyatt Place London City East – Victoria Station – Buckingham Palace – St. James Park – Piccadilly Circus – Soho – China Town – Covent Garden – Somerset House – Temple Station – Hyatt Place London City East
Gegangene Schritte: 12.000 (ca.9,5 km)
Auch heute war das Aufstehen etwas mühsam, richtig früh sind wir ja auch gestern nicht ins Bett gekommen 😉 . Nach dem wieder gehaltvollen Frühstück sind wir zur Metro gegangen und diesmal zur Victoria Station gefahren. Von dort ging es zum Buckingham Palace, dann durch den St. James Park zum Piccadilly Circus, wo wir das Hardrock Café besuchten und uns dann im Happy London etwas zu essen besorgten. Der Burrata mit Tomaten und Avocado, der am Tisch mit einer Spritze mit Pesto gefüllt wurde, war super, Helgas CRO Burger (ein smashed Burger im Croissant) und mein Philly Cheese Steak waren beide auch sehr gut. Nichts was man jeden Tag braucht oder essen sollte, aber ab und zu passt das schon 😊 . Von hier sind wir weiter durch das lebhafte Soho und dann sind wir in Chinatown eingetaucht. Die in den Auslagen hängenden Peking Entern und die kitschige Deko bringen einen eigenen Flair mit sich. Von hier sind wir weiter zum Covent Garden, wo wir den Straßenkünstlern zugesehen haben. Dann haben wir die Markthalle besucht, und uns im Untergeschoß zu einem Spanier auf ein Getränk gesetzt. 10 bis 11 Pfund pro Getränk sind zwar nicht gerade günstig, dafür bekommt man aber auch noch Unterhaltung dazu. Eine Ecke im Untergeschoß ist für Künstler reserviert, wo man scheinbar als Musiker Zeit Slots buchen kann. Wir hatten zuerst einen grandiosen Opernsänger, mit einer traumhaften Stimme, und dann 6 Streicher, die leicht verrückt waren aber gut gespielt haben 😊. Von hier sind wir an der Waterloo Bridge vorbei zum Somerset House gegangen, wo gerade jemand am Vorplatz eine Fotosession mit einem Modell gemacht hat. Hier gibt es auch ein Gratis WC 🙂 . Nach dem sind wir weiter zur Metro Station Temple gegangen und von dort wieder zum Hotel zurückgefahren. Wir mussten einmal die Metro wechseln, weil die in die wir eingestiegen sind, nur bis Kings Cross gefahren ist. Die Idee den Abend bei einem Getränk in der Sky Bar ausklingen zu lassen mussten wir verwerfen, sie war am Abend für eine Veranstaltung reserviert. Dh. wieder zum Tesco Express und dort etwas zum Trinken einkaufen. Auch heute im Laufe des Tages musste ich einmal eine Zeit alleine verbringen, da Helga ihren zweiten Kunden in England zu einer kurzen Abstimmung besucht hat. Da ich aber weder Werbung machen, noch gegen irgendwelche Geheimhaltungserklärungen verstoßen will, gibt es keine Namen und aus dem Track hab ich es auch gelöscht.
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27.07.2024
Hyatt Place London City East – The Garden at 120 – Tower Bridge – Tower – London Bridge – Hyatt Place London City East
Gegangene Schritte: 11.000 (ca.8,5 km)
Der Start war wie die letzten Tage, aber heute wollten wir uns die Metro Karte sparen und in der Nähe bleiben. Begonnen haben wir in der Whitechapel Gallery, wo man sich gratis schöne Bilder und eine interessante Architektur ansehen kann. Zuvor wollten wir uns endlich die Dachterrasse im Hotel ansehen und dort noch einen Tee trinken, es wurde aber wieder nichts weil sie schon zusperren wollten. Wir konnten gerade einen Rundumblick machen, dann mussten wir schon wieder gehen. Die wollen uns dort oben scheinbar nicht 🙁 . Von hier sind wir dann zum „The Garden at 120“ gegangen. Das ist ein schöner Garten auf einer Dachterrasse, hoch oben auf einem Wolkenkratzer mitten im Finanzviertel von London. Dort hat man eine super Aussicht auf die Tower Bridge und generell über London. Und das Ganze ist auch noch gratis 😊 . Weiter ging es zur Tower Bridge, wo wir in einem Gastgarten eine Pause eingelegt haben und den Flüssighaushalt wieder in den grünen Bereich gebracht haben. Hier taucht man so richtig in die Menschenmassen ein. Heute war es für uns schon ein wenig beschwerlich, da wir doch in Summe wenig Schlaf hatten und schon einige Kilometer in London zurück gelegt hatten. Wir sind am Tower vorbei der Themse entlang gegangen bis wir kurz vor der London Bridge waren, wo wir die nächste Pause im Schatten gemacht haben. Hier haben wir umgedreht und sind Richtung Hotel zurück gegangen. Am Weg haben wir das türkische HAZ Plantation Place Restaurant gesehen und vor allem gerochen 🙂 . Es hat super nach Gegrilltem geduftet und schon sind wir dort gesessen 🙂 . Lamb Sish Köfte mit Tomatos Chilly Salat und Kisir (Türkischer Bulgur Salat mit Minze und Granatapfelsirup )und ein Lamm Tajine mit Reis and Tabbouleh waren wirklich gut, und das kalte Effes auch. Von hier sind wir ins Hotel zurück, und haben die Koffer für morgen gepackt. Kurz vor dem Hotel haben wir wieder einmal über den Modestil der Briten lachen müssen, vor allem der Kindersarg als Handtasche war schon ein wenig schräg 🙂 . Am Abend haben wir uns bald ins Bett zurück gezogen, da morgen sicher wieder ein anstrengender Tag werden würde.
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28.07.2024
Hyatt Place London City East – London Heathrow Terminal 2 – Flughafen Frankfurt – Flughafen Graz – Graz
Gegangene Schritte: 8.000 (ca.6,5 km)
Um 05:45 ging der Wecker ab, um 06:30 waren wir ohne Frühstück unterwegs weil es dafür im Hotel noch zu früh war. Bei der Metro Station Aldgate East kam der erste Schock, der Rollbalken war noch unten. Das hat uns und einige andere die zum Flughafen wollten zuerst ein wenig planlos gemacht, die Station wurde aber gleich darauf geöffnet. Mit der Circle Line sind wir bis zum Bahnhof Paddington gefahren, und dann weiter mit der Elizabeth Line bis nach Heathrow zum Terminal 2, und dazwischen einen Kilometer gehen 🙂 . Am Flughafen dann noch gefühlte weitere 3 Kilometer, bis man die Koffer abgeben konnte. Eingecheckt hatten wir bereits gestern online, trotzdem wurde es wiederholt und wir bekamen Papier Bordkarten, obwohl alles auch in der App war? Dann sind wir endlich Frühstücken gegangen und wurden auch unser Bargeld los. Man konnte fast überall nur mit Karte zahlen, auch wenn man z.B. einem Musiker etwas spendet oder um ein paar Pfund gebrannte Mandeln beim Straßenverkäufer holt. Das Frühstück war bis auf die leider labbrige Weckerl ausgezeichnet. Weckerl mit Räucherlachs, pochiertem Ei, Avocado, grünem Spargel und Sauce Bernaise und eine Kanne Earl Grey Tee dazu. Das Gate erfährt man erst kurz vor Abflug und muss dann aber ev. noch weit gehen und braucht wenn es blöd läuft 15 bis 20 Minuten dahin. Das macht irgendwie Stress. Wir hatten Glück, unser Gate war sehr nahe, einfach einmal um die Ecke gehen 🙂 . Die Lufthansa ist mit ca. 10 bis 15 Minuten Verspätung nach einer riesen Boden Sightseeing Runde abgeflogen, und der Charme der Lufthansa Flugbegleiter war enden wollend. Die AUA Crew ist freundlicher gewesen. Der Flug war ruhig und kurz, und es gab wieder einmal nur Wasser und Schoko gratis. In Frankfurt mussten wir ewig laufen zum Anschlussflug. Nicht Essen gehen wie gedacht, sondern einreisen in die EU, Zollkontrolle und dann wieder zur Sicherheitskontrolle und dann wieder ewig weit zum Gate gehen. Da ging sich gerade noch ein Weckerl vom einzigen Lokal beim Gate aus, weil der Angestellte alleine war und im Schneckentempo gegriffen hat. Servicewüste Frankfurt, gleich wie beim letzten Flug hier vor einigen Jahren. Ich habe mir in den Pausen das gerade laufende Formel 1 Rennen am Handy angesehen. Die Air Dolomiti hatte wieder einmal Verspätung, aber nicht viel und die hat der Italiener wie angekündigt locker aufgeholt 🙂 . Sind ja doch Italiener, egal ob am Boden oder in der Luft 😉 . Hier gab es Wasser und ein Keks und von Helga für mich geschnorrte Gummibärli, die normalerweise nur die Kinder bekommen haben :-). In Graz geht man dann zu Fuß vom Flieger über das Rollfeld zur Halle, und das Gepäck war auch binnen Minuten da. Ein Taxi hat uns dann um einen Bruchteil des Betrags von London nach Hause gebracht. Nach etwas mehr als 12 Stunden seit dem Aufstehen waren wir wieder zuhause.
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Ein paar Gedanken danach:
– Der Kurzurlaub (für einen von uns war es ja ein reiner Urlaub 🙂 ) war super cool, intensiv von den Eindrücken und sehr anstrengend
– Der Kaffee in London kann noch immer nichts.
– Das Essen war gut, und man kann auf jede Küche der Welt ausweichen wenn man mit Fish & Chips und Co durch ist
– Das Hotel war gut gelegen, ev. wäre es der Nähe von Paddington sogar noch besser gewesen wegen der einfacheren An- und Abreise zum Flughafen.
– Ein Abendflug beim Ankommen ist mühsam, da man sehr spät ins Hotel kommt, die Metros im Zentrum nicht mehr fahren und man dann auf Nachtbusse ausweichen muss.
– Ein Abflug in London am Vormittag stresst, weil man früh raus muss um von London City anzureisen und alle Formalitäten vorm Abflug zu erledigen. Und die Metrostationen sperren auch erst kurz vor 07:00 auf (zumindest unsere), somit muss man wieder zum Bus wenn man früher weg will. Wir hatten zielsicher beides gemacht (späte Ankunft und früh weg) 🙂
– Pfund abheben kann man sich eigentlich schenken, man zahlt sowieso alles mit Karte. Bargeld wird außerdem sehr oft gar nicht angenommen.
– Metro fahren ist sehr einfach, das schwierigste ist die richtigen Tickets zu kaufen
– Der Bekleidungsstil der Engländer ist oft ein wenig schräg 😉
– Die Engländer sind super freundlich und Weltmeister im Anstellen. Vordrängen gibt es nicht, nur rote Fußgänger Ampeln sind ihnen egal
– Die Bodenmarkierungen bei Kreuzungen für Fußgänger (look left, look right) sind sehr hilfreich und retten sicher Leben.
– Die kleinen Supermärkte haben ewig offen und haben alles nötige, sogar Medikamente gibt es dort. Zahlen kann man auch hier oft nur mit Karte an einer Selbstbedienungskasse
Und Zusammenfassend: ein Besuch in London zahlt sich wirklich aus