2013.02 Porto und Aveiro

Ziel: Porto, Aveiro

Zeit :Samstag 09.03.2013 bis Dienstag 12.03.2013 (geplant) bis Mittwoch 13.03.2013 (ist)

Strecke: Graz – Frankfurt- Porto – Aveiro – Porto – Frankfurt – Graz
                Graz bis Porto und retour mit der Lufthansa
                Porto bis Aveiro und retour mit der Bahn

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Auch Porto ist eine Stadt die wir vermutlich ohne einen beruflichen Grund eher nicht gesehen hätten. Da einer von uns aber ein Meeting in Aveiro (das ist 60 km südlich von Porto) hatte, haben wir gleich wie bei der Schweiz einen Kurzurlaub angehängt. Porto ist eine Stadt die für uns ihren Charme erst auf den zweiten Blick offenbarte. Die Häuser sind nicht heraus geputzt, aber was auffällt ist die Freundlichkeit der Bewohner und der perfekte öffentliche Verkehr. An jedem Ticketautomaten steht jemand, der einem beim Kaufen der Tickets hilft. Das Wetter war wie bei uns im April, aber das im Zeitraffer. Es hat jeden Tag ca. 10 Mal für ein paar Minuten gegossen, dann kam wieder die Sonne. Nach Aveiro sind wir mit dem Zug  der Küste entlang gefahren. Aveiro selbst wird in den Reiseführern auch manchmal das Venedig Portugals bezeichnet da sie ein paar Kanäle haben. Der Kurzurlaub war bis auf die Heimreise sehr interessant und angenehm. Am Dienstag am Flughafen hat das Elend begonnen. Unser Flug wurde zuerst mehrmals verschoben und dann endgültig gecancelt.  In Frankfurt sind ein paar Zentimeter Schnee gefallen und der Flughafen wurde dicht gemacht. Wir haben daraufhin auf den nächsten Tag umgebucht und haben uns wieder ein Hotel gesucht. Den restlichen Tag haben wir mit weiterem Sightseeing verbracht. Am nächsten Tag ging das Leiden weiter. Der Morgenflug wurde abgesagt, unser gebuchter  Mittagsflug wurde wieder mehrmals verschoben. Als wir dann mit Verspätung endlich in der Luft waren, war es klar dass wir unseren gebuchten Flug von Frankfurt nach Graz nicht mehr erreichen. In Frankfurt erfuhren wir dann dass wir am Abendflug um 22:00 nur auf der Warteliste auf den Plätzen 4 und 5 stehen. D.h. ein paar Stunden warten und hoffen ob sie uns mitnehmen. Zusätzlich waren in Frankfurt vom Vortag noch ein Chaos und viele gestrandete Reisende und eine Messe wodurch alle bezahlbaren Hotelzimmer ausgebucht waren. Schlussendlich kamen wir aber mit und waren gegen Mitternacht wieder zu Hause.
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