2017.08 Schattendorf

Ziel: Schattendorf

Zeit: 05.08.2017 – 06.08.2017

Strecke: Graz – Schattendorf – Graz

Gefahrene Kilometer: 355 km

Besuchte CP:
Privater Stellplatz (mit Vollservice 🙂 )

Am Samstag am frühen Nachmittag sind wir bei „angenehmen“ 30 Grad wieder einmal in Richtung Schattendorf losgefahren. Was sofort aufgefallen ist, war das fehlende „Zwitschern“ der Verkleidung über dem Waschbecken, welches uns im Urlaub fast 4000 km begleitet hat. Das Wohnmobil ist gerade erst aus der Werkstatt gekommen, wo sie ein paar Kleinigkeiten behoben haben und uns auch hinten eine zweite Kamera eingebaut haben.
Am Wechsel hat es kurz einmal geregnet, ab Wiener Neustadt war es wieder schön aber nicht ganz so warm wie bei uns. Das Navi hat uns wieder einmal kreativ über kleine Straßen geführt, wobei wir nicht jeden Vorschlag angenommen haben. Beim Haus der Verwandten durften wir uns wie üblich in der Einfahrt einparken. Inzwischen hat sich hier viel getan weil sie waren sehr fleißig beim Renovieren seit unserem letzten Besuch im Februar dieses Jahres. Den Abend haben wir bei gutem Essen und angenehmen Gesprächen verbracht. Um ca. 23.00 Uhr sind wir müde ins Wohnmobil schlafen gegangen, 5 Minuten später sind Blitz, Donner und der Regen losgegangen – perfektes Timing 🙂 Da in Schattendorf ein Dorffest stattfand, gab es in der Nacht auch ein paar akustische Auswüchse von ziemlich betrunkenen Besuchern, die uns aber weniger als unseren Gastgeber gestört haben. Wenn wir im Süden auch manchmal bei der Musik der oft nahen Diskotheken schlafen können, kann uns doch der Gesang von ein paar Trunkenbolden nicht stören.  In der Früh haben wir uns im Wohnmobil geduscht, bevor wir zu einem opulenten Frühstück eingeladen wurden. Gegen Mittag sind wir dann wieder in Richtung Heimat aufgebrochen. Die zweite Kamera hat bei Rausfahren aus der engen Einfahrt schon gute Dienste geleistet und sich voll bewährt. Statt über den Wechsel sind wir diesmal die etwas weitere Strecke über den Semmering gefahren, und haben bei Bruck an der Mur einige Schäden nach den starken Regenfällen gesehen. Einige Muren haben die Straße neben der Autobahn unpassierbar gemacht, aber nichts gegen das was in der Obersteiermark abgegangen ist. Bei uns in Graz war zum Glück der Regen scheinbar nicht sehr stark gewesen, und somit ist auch nichts passiert.